WANN/

8. APRIL BIS

10. MAI 2019

Öffnungszeiten:

Mo-Do 11-18 Uhr, Fr 11-16:30 Uhr

(Karfreitag und Ostermontag geschlossen)

Sonderöffnungszeiten: 
Samstag, 27.4. und Samstag, 4.5., 13-16 Uhr 

Vernissage:

Mittwoch, 10. April 2019, 18:00 Uhr

Projektwoche mit Lesungen, Musik u.v.m.:

5.-10. Mai 2019

Theatergastspiel am 21. Mai 2019

WO/

FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITÄT JENA

Ausstellungskabinett im Universitätshauptgebäude

der Friedrich-Schiller-Universität Jena Fürstengraben 1

Raum 025 / barrierefrei

Eintritt frei!

WAS /

Über Net-Work

PASSPORT PLEASE!

Grenzstationen, Begegnungen, Gesprächspartner*innen, Nachtzüge, Volkstümelei, Securitate, Umbruch, Exodus, Revolution 1989, Medien, Wechselstuben und - vor allem - fragmentierte gesellschaftliche Gruppen, Gedächtnislinien und Diskurse: Aus diesem Dickicht an Eindrücken einer ethnographischen Forschungsreise zu den deutschsprachigen Minderheiten Rumäniens und der Ukraine ist eine Ausstellung entstanden.

Mit dem Ziel, mehr über das Zusammenleben in multikulturellen Gesellschaftsgefügen zu erfahren, haben wir - 13 Studierende und drei Dozent*innen der Fächer Volkskunde und Rumänistik - in Rumänien und der Ukraine Kontakt zu Banater Schwaben, Siebenbürger Sachsen und Czernowitzer Deutschen jüdischen Glaubens aufgenommen. Trotz vielfältiger Bezüge zu Deutschland stellt die Region für große Teile der hiesigen Öffentlichkeit einen blinden Fleck dar. Wir wollten herausfinden, was sich dort über gesellschaftlichen Zusammenhalt noch lernen lässt und haben die spezifischen Signaturen des Miteinanders in Südosteuropa durch historische Rückbezüge aufbereitet, um unsere Eindrücke zu teilen und zum Nachdenken sowie zur Diskussion anzuregen. Was ist nach 1989 geblieben und wird noch gelebt von der Vielstimmigkeit der Region? Was hieß und heißt “deutsch“? Welche Mechanismen des (Ver-)Schweigens, Überwachens und Zensierens prägen die Kommunikation im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert? Kann ein geeintes Europa dreißig Jahre nach den Revolutionen aus den historischen Ereignissen und der aktuellen Situation etwas lernen?

 

In der Ausstellung kommen multimediale Installationen zum Einsatz, insbesondere Audioquellen, die von inhaltlich komplexen Interviews über Musik bis zu Straßengeräuschen reichen und Einblick in die Klangwelt des ethnografischen Projekts geben, sowie Fotos und Filmsequenzen. In der Ausstellung wird nicht jedes Zitat erklärt, nicht jede Frage beantwortet: Wirklichkeit bringt stets einen Überschuss an Komplexität mit sich, die auch verwirren darf. Zugleich nähert sich das Projekt größeren Thematiken gezielt an: So geht es um das Nation-Building in Staaten, die sich aus vielen Minderheiten zusammensetzen; die Traumalinien „der Deutschen“ in Südosteuropa im 20. Jahrhundert von Deportation über Umsiedlung bis zum Ausverkauf und der Auswanderung aus angestammten Heimaten; und dann, im alltäglichen, die vielen „feinen Unterschiede“ zwischen sozialen und kulturellen Gruppen. Darüber hinaus ist es uns wichtig, die ethnographische Arbeit transparent und verständlich zu machen.

 

In den gewonnenen Quellen dokumentiert sich nicht bloß das Versinken eines multikulturellen Gefüges auf dem Boden zweier Nationalstaaten Europas, vor allem treten die gesellschaftlichen Herausforderungen in Zeiten von Europäischer Union und Globalisierung hervor: Die Atomisierung der Gesellschaft durch wirtschaftlichen Druck; die Abwanderung von Arbeitskräften sowie die neuen Warenströme und Handelsnetze durch die Europäische Union.

Das Ausstellungsprojekt bringt Deutungen historischer und gegenwärtiger Prozesse von kollektiver Identitätsbildung durch den Blick auf den Alltag und lokale Perspektiven nahe.

 

Initiative: Dr. Anne Dippel,  Seminar für Volkskunde/Kulturgeschichte, FSU Jena

Leitung: Dr. Anne Dippel und Jun.-Prof. Dr. Valeska Bopp-Filimonov (Institut für Romanistik/Rumänisch), unterstützt von Dr. Victoria Popovici und Wolfgang Vogel

Durchführung: Studierende der Volkskunde/Kulturgeschichte, der Südosteuropastudien, des Studienganges „Wirtschaft und Sprachen/Rumänisch“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie des Studiengangs „Kulturmanagement“ mit dem Profil Ostmitteleuropa der Hochschule für Musik, Weimar

Ausstellungskonzeption und -aufbau: Judith Pörschke, Jonas Riese, Samantha Nowara, Lukas Davids, Ekkehard Metzger, Oliver Wurzbacher

Interviewanalyse: Fabian Hoinkis, Artem Minov, Julian Paal, Claudia-Maria Maruschke, Arsenije Bogdanovic

Film, Sound: Anna Ebert, Michaela Gölzer, Jennifer Keßler, Elisabeth Knoblich

Fotobereitstellung und -bearbeitung: Lukas Davids

Rahmenprogramm: Claudia-Maria Maruschke, Anna Ebert, Arsenije Bogdanovic

Gastspiel, Organisation und Betreuung: Anna Eberts, Samantha Nowara

Finanzen: Samantha Nowara, Lukas Davids

UNTERSTÜTZER /

Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Fachschaftsrat Volkskunde/Kulturgeschichte

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Kulturreferentin für die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) am Donauschwäbischen Zentralmuseum

Kulturreferentin  für die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim am Neckar

Südosteuropa-Gesellschaft München

Lese-Zeichen e.V., Jena

Theaterhaus Jena 

JenaKultur

Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

WIR DANKEN /

Dr. Tilde Bayer, Sammlungskoordination Museen und Sammlungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. habil. Peter Braun, Schreibzentrum Friedrich-Schiller-Universität Jena

Claudia Dathe, Bürgerstiftung Jena

Britta Kussin, Grafik und Illustration, Hamburg

Anka Zinserling, Jena

Wolfgang Vogel, Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft)

Dr. Annett Margull, Leitung Forschungsförderung Universität Jena

Kathrin Kirsche, Sachgebietsleiterin Drittmittelverwaltung Universität Jena

Dr. Anja Schlage, Rechtsamt Universität Jena

 
WER /
 
PROGRAMM /

Mittwoch, 10. April, 18 Uhr

Ausstellungseröffnung

 

Gast: Marius Koity, Autor von “Eine unver­meid­li­che Col­lage. Gedichte. Meine alten Tage­bü­cher und andere Papiere”, 2016

 

Universitätshauptgebäude, Fürstengraben 1, 07743 Jena, 1. Etage

Sonntag, 5. Mai 2019, 19:30 Uhr

Annemarie Otten, „Elternerde“, Lesung und Gespräch

Annemarie Otten (geb. 1989 in Hamburg) ist Kommunikationsdesignerin und hat als Abschlussarbeit die Erinnerungen und die Familiengeschichte ihrer aus dem rumänischen Banat stammenden Großmutter zu einer Graphic Novel verarbeitet.

Mehr zum Buch: http://www.annemarieotten.de/elternerde/

 

Schillers Gartenhaus, Schillergäßchen 2, 07745 Jena

 

Dienstag, 7. Mai 2019, 20 Uhr

Carmen-Francesca Banciu, „Ein Land voller Helden”,

Lesung und Gespräch

 

Carmen-Francesca Banciu (geb. 1955 in Lipova, Rumänien) hat einen Roman verfasst, der in den Wirren und Folgen der rumänischen Revolution 1989 spielt und einen Freundeskreis in einer Phase der Selbstvergewisserung in den Blick nimmt; die Protagonisten hinterfragen nicht nur die rumänischen Revolutionsereignisse 1989, sondern stellen auch ihre Beziehungen untereinander radikal in Frage.

Mehr zum Buch: http://palmartpress.com/fileadmin/user_upload/Programme/PALMARTPRESS_VORSCHAU_Fruehling_19_I_PAP_WEB.pdf

 

Anschließend studentische Lesung (rumän.-engl.) aus Katherine Verdery, My life as a spy. Investigations in a Secret Police File. Die amerikanische Anthropologin wertet in diesem Buch Geheimdienstakten der rumänischen Securitate aus, die in Zusammenhang mit ihren Feldforschungsaufenthalten in Rumänien seit den 1970er Jahren entstanden sind.

Café Wagner, Wagnergasse 26, 07743 Jena

 

 

Mittwoch, 8. Mai 2019, 20 Uhr

Iris Wolff, „Halber Stein“, Lesung und Gespräch

 

Iris Wolff (geb. 1977 in Sibiu/Hermannstadt, Rumänien) schildert in diesem Roman die Rückreise einer jungen Erwachsenen nach Rumänien und deren Wiederbegegnung mit der Umgebung ihrer Kindheit in Siebenbürgen. Die Erkundung der Vergangenheit erlaubt über Heimat, Erinnerung und Geschichte der Deutschen aus Rumänien zu diskutieren und sie in den größeren Kontext aktueller Diskussionen um Identitätsbildung in Europa einzubetten.

 

Anschließend Teodora Oprișor, Klavier

 

Teodora Oprișor (geb. 1993 in Sibiu/Hermannstadt, Rumänien), Pianistin von der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, spielt Stücke der Komponisten Paul Constantinescu, Béla Bartók und Frédéric Chopin.

 

Café Bauersfeld, Am Planetarium 5, 07743 Jena


 

Donnerstag, 9. Mai 2019, 19:30 Uhr

Podiumsdiskussion:

Endgültig verlassen und entfremdet?

Musealisierung deutschen und jüdischen Lebens in Rumänien und der südlichen Ukraine nach 1989

 

Im Rahmen der ethnographischen Reise nach Rumänien und in die Ukraine  trafen wir neben Geschichten vom Verlassenwerden auch Praktiken und Orte der Erinnerung: Ob es die Temesvarer Feier zum 3. Oktober mit eingestreuten Tanzeinlagen deutscher Trachtengruppen in Rumänien oder ein (verstaubtes) Trachtenmuseum in Sibiu war, die Kirchenburg von Sighisoara, gut in Schuss und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes des Stadtzentrums, oder die fast verlassene, doch punktuell wieder kulturell genutzte Synagoge von Mediasch; dann, im ukrainischen Czernowitz, das kleine, auf zwei Zimmerchen begrenzte jüdische Museum, eröffnet im Jahr 2008, das einen Eindruck von der zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch so prägenden jüdischen Präsenz in der Stadt zu vermitteln versucht.

Was uns auf dem Podium beschäftigen soll ist die Frage des Zusammenspiels von Geschichte und Erinnerung bei der Arbeit an materiellem Kulturerhalt, dessen Träger in der Regel nicht (mehr) vor Ort sind, jedoch ihre Geschichte in einer sich derzeit stark verändernden Umgebung präsent gemacht wird. Welche Rolle spielt die Musealisierung für die lokale Erinnerungskultur und nachwachsende Generationen vor Ort? In welchem größeren historischen Kontext lassen sich die vielfältigen Erinnerungspraktiken gerade vor dem Hintergrund von 1989 und der seither wachsenden Europäisierung einerseits, sowie der Rückkehr patriotischer Narrative andererseits stellen?

 

Dr. Cornelia Eisler, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa / Claudiu Florian, Rumänisches Kulturinstitut Berlin / Dr. Florian, Kührer-Wielach, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas / Dr. Oxana Matiychuk, Ukrainisch-Deutsche Kulturgesellschaft Czernowitz am Zentrum Gedankendach / Dr. Michaela Nowotnick, Arno Schmidt Stiftung Bargfeld 

 

Katholisches Gemeindehaus “Gabriel Henry”, Wagnergasse 30, 07743 Jena

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Südosteuropa-Gesellschaft, München

Freitag, 10. Mai 2019, 20:30 Uhr

von sprachen und schriften, sissi tax 

Performance-Lesung

 

Sissi Tax (geb. 1954 in Köflach/Steiermark, seit 1992 in Berlin) liest laut Poesie und stellt den Klang in Zusammenhang mit dem vielfarbigen Bedeutungsgewebe, das sich aus dem dichterischen Sprechen über die Dinge ergibt. Die tour d’horizon poetique gibt Einblicke in das Werk des bukowinischen Schriftstellers Alfred Josef Storfers, der Czernowitzerin Rose Ausländer, des siebenbürgischen Dichters Oskar Pastior und der Exilösterreicherin Sissi Tax selbst, deren Werke zwischen Dichten und Denken die anarchistischen und subversiven Zugänge zu Sprache anschaulich werden lassen.

 

Anschließend Party mit „La Bassarabia Banda“ aus Leipzig und DJ Illmagic

 

Kulturbahnhof Jena, Spitzweidenweg 28, 07743 Jena

Diese Veranstaltung wird unterstützt von Lese-Zeichen e.V., Jena

Dienstag, 21.05.2019, 21 Uhr

„Tagebuch Rumänien. Temeswar“, Gastspiel

 

Theaterinszenierung von Carmen Lidia Vidu, Deutsches Staatstheater

Temeswar, gezeigt im Rahmen des Festivals Voice of Europe

Weitere Infos hier  

https://www.theaterhaus-jena.de/monatsspielplan/tagebuch-rum%C3%A4nien-temeswar.html

Anschließend: Publikumsgespräch

 

Theaterhaus Jena, Schillergässchen 1, 07745 Jena

 
KONTAKT /

Dr. Anne Dippel
Seminar für Volkskunde / Kulturgeschichte

Zwätzengasse 3

07743 Jena

anne.dippel@uni-jena.de

Jun.-Prof. Dr. Valeska Bopp-Filimonov

Institut für Romanistik

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena

valeska.bopp-filimonov@uni-jena.de

IMPRESSUM /

Dr. Anne Dippel

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kunst und Kulturwissenschaft

Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft)

Zwätzengasse 3

07743 Jena

Jun.-Prof. Dr. Valeska Bopp-Filimonov

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Romanistik

Juniorprofessur für Rumänistik

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena


Kontakt: wortanwort@uni-jena.de

 
DATENSCHUTZ /

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

 

Dr. Anne Dippel
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kunst und Kulturwissenschaft
Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft)
Zwätzengasse 3
07743 Jena

Jun.-Prof. Dr. Valeska Bopp-Filimonov
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Romanistik
Juniorprofessur für Rumänistik
Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena

Kontakt: wortanwort@uni-jena.de

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  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen (Art. 18 DSGVO),

  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns (Art. 21 DSGVO) und

  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben (Art. 20 DSGVO).

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an eine Aufsichtsbehörde wenden, z. B. an die zuständige Aufsichtsbehörde des Bundeslands Ihres Wohnsitzes oder an die für uns als verantwortliche Stelle zuständige Behörde.

Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

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wortanwort@uni-jena.de

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